Für Gründer
Du willst LeoWatch in deinem Ort starten?
Eine Person genügt. Du fängst an, wir richten alles ein — die Gemeinde kann später dazukommen.
Was ein Gründer tut
Drei Dinge. Am Anfang etwa eine Stunde pro Woche, danach weniger.
Die ersten Nachbarn einladen
Jeder mit seinem eigenen Link — Menschen, denen du vertraust. Danach wächst der Ort über ihre Einladungen weiter, ohne dich.
Hilfsorte eintragen
Defibrillator, Sammelplatz, Löschwasser: Was im Notfall zählt, kommt auf die Notfallkarte. Du weißt, wo es ist — wir nicht.
Ein Auge auf Meldungen haben
Was gemeldet wird, siehst du wie alle anderen. Wird etwas beanstandet, schaust du es an — meist ist es in einer Minute erledigt.
Was wir übernehmen
Alles, was nicht nach dir aussieht — du musst nichts installieren, nichts einrichten, nichts bezahlen.
Einrichtung an einem Tag
Grenze, Mittelpunkt und die amtlichen Quellen deines Orts — von Statistik Austria, GeoSphere Austria und dem Innenministerium. Du bekommst eine Einladung, mehr nicht.
Technik, Datenschutz, Betrieb
Server in der EU, Push, E-Mail und SMS, Selbsttest dreimal täglich, Datenschutzerklärung und AGB. Das ist unsere Seite, nicht deine.
Ein Ansprechpartner: Robert
Persönlich, nicht automatisch. Vor dem Start am Telefon oder vor Ort, danach über die Rückmeldung in der App oder per E-Mail.
Die fünf Schritte bis zum Betrieb
Genau diese Liste zeigt dir die App auf dem Startbildschirm, bis die Gründung vorbei ist — mit Haken, sobald etwas erledigt ist. Zwei Punkte sind unsere, drei sind deine.
Ortsmittelpunkt gesetztmachen wir
Karte und HILFE-Knopf wissen, wo euer Ort liegt.
Eine verwaltende Personmachst du
Das bist du — und später eine zweite, der du die Rolle Moderator gibst.
10 Nachbarn im Kreismachst du
Lade die ein, denen du vertraust, jeder mit seinem eigenen Link. Ohne Eile: Die Kette ist ein Filter, kein Wettlauf.
Ein Hilfsort auf der Notfallkartemachst du
Der erste Defibrillator oder Sammelplatz — unter Verwaltung → Hilfsorte.
Kreis ist in Betriebmachen wir
Wir schalten frei, sobald die ersten drei Punkte stehen. Ab dann kommen amtliche Warnungen (Wetter, Polizei) an.
Fragen eines Gründers
Wie viel Zeit kostet es mich?
Am Anfang etwa eine Stunde pro Woche: Nachbarn einladen, die ersten Hilfsorte eintragen, hineinschauen. Danach weniger — ein Kreis, der läuft, braucht einen Blick alle paar Tage, keinen Dienstplan.
Muss die Gemeinde zustimmen?
Nein. Jeder, der dort wohnt, kann anfangen. Die Gemeinde als Behörde muss nichts beschließen, nichts bezahlen und nichts unterschreiben — sie kann später dazukommen, muss aber nicht.
Was, wenn ich aufhöre?
Du benennst eine zweite Person — Admin oder Moderator — am besten früh; die App bittet dich ohnehin darum. Gibt es niemanden, übernimmt der Betreiber den Kreis, bis sich jemand findet. Kein Kreis hängt an einer Person.
Wofür bin ich verantwortlich?
Für die Moderation in deinem Kreis nach den Regeln der Plattform: gemeldete Inhalte ansehen, entfernen, was dagegen verstößt, und bei wiederholtem Verstoß Mitglieder sperren. Betreiber ist die BOTFORCE GmbH; was Betreiber und Admins dürfen und müssen, steht in den AGB und in der Datenschutzerklärung.
Kostet es etwas?
Nein. Für dich nicht, für die Nachbarn nicht und für die Gemeinde nicht. LeoWatch ist ehrenamtlich, werbefrei und verkauft keine Daten — und bleibt so.
Gibt es die App?
Für das iPhone im App Store. Auf Android läuft LeoWatch im Browser und lässt sich als Web-App auf den Startbildschirm legen — mit Push-Benachrichtigungen, gleicher Umfang.
- 201
- Nachbarn
- 6
- Kreise im Betrieb
- April 2026
- im Betrieb
in 6 Gemeinden
Grätzl Hungereck, Gumpoldskirchen, Himberg, Laxenburg, Leopoldsdorf bei Wien, Maria-Lanzendorf
seit dem ersten Beitritt
Deinen Ort anfragen
Wir melden uns innerhalb von drei Stunden — zwischen 8 und 21 Uhr.
Lieber schreiben? office@botforce.at — wir antworten persönlich, nicht automatisch.
Ehrenamtlich, kostenlos, werbefrei — für dich wie für die Gemeinde.
Schon neugierig? Die App im App Store — hinein kommst du nach der Einrichtung mit unserer Einladung.